Chancengleichheitspreis der ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ù Bern

Die ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ù Bern vergibt dieses Jahr zum zehnten Mal den Chancengleichheitspreis Prix Lux. Die ausgezeichneten Massnahmen sollen aktiv die Chancengleichheit - bezogen auf Rassismus, Gender, soziale Herkunft, sexuelle Belästigung, Behinderung und chronische Krankheit, sexuelle Orientierung, Migrationserfahrung oder Alter - fördern.

Prix Lux 2026 geht ans Institut für Ökologie und Evolution (IEE)

Das Institut für Ökologie und Evolution (IEE) gewinnt den Chancengleichheitspreis Prix Lux 2026. Für zwei Berufungsverfahren hat das IEE und die phil.-nat. Fakultät konkrete Massnahmen für alle Phasen des Berufungsprozesses entwickelt und umgesetzt. Das daraus entstandene praxisnahe Toolkit hilft dabei, Professuren fairer, transparenter und inklusiver zu besetzen.

Preisverleihung 2026

Preisverleihung 2026

Save the date! Die Verleihung des Prix Lux findet am 16. Dezember 2026 um 18:15h statt.

Teilnahmebedingungen

Nominiert werden können universitäre Einheiten (z.B. Institute, ¹ó²¹°ì³Ü±ô³Ùä³Ù±ð²Ô, NCCRs) oder Personengruppen (Gruppen von Mitarbeitenden und/oder Studierenden), die sich für die Chancengleichheit an der ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ù Bern engagieren.

Die dabei angewandten Massnahmen sollen eine Diskussion zu Themen der Chancengleichheit anregen, innovativ, originell und nachhaltig sein sowie Transferpotential aufweisen. Zeigen Sie auf, welche Massnahmen Sie bereits umgesetzt haben oder konkret geplant sind.

Formale Kriterien

Die Art der Bewerbung ist offen. Neben einem Bewerbungsschreiben (maximal 2-3 A4 Seiten) werden Bilder, Videos, Plakate, Flyer etc. begrüsst.

Preis

Der Preis besteht aus einem Geldbetrag von 2000 CHF und einem leuchtenden Objekt. Über die Preisträger*innen befindet eine Jury.

Eingabe

Die Eingabefrist ist der 31. Juli 2026.

Schicken Sie Ihre Vorschläge mit Erläuterungen per E-Mail oder Post an die Adresse in der Kontaktbox.

Jury

Die Jury umfasst jeweils eine Vertretung der ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ùsleitung, des Mittelbaus, der Studierendenschaft, der kantonalen Fachstelle für Gleichstellung, der Abteilung Kommunikation und Marketing und zwei Vertretungen der Abteilung für Chancengleichheit.