UniBE ENLIGHT Ankerprojekte
UniBE ENLIGHT Ankerprojekte sind Projekte, die zur langfristigen Verankerung von ENLIGHT Angeboten in den universitären Strukturen beitragen. Nebst der ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ù Bern ist mindestens eine weitere ENLIGHT ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ù involviert. Angestrebte Outputs sind insbesondere Joint Programs oder Double Degree Programs. Unterstützt wird die Entwicklung dieser Projekte an der ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ù Bern (etwa Koordination, administrative und rechtliche Abklärungen oder die Erarbeitung der nötigen Vereinbarungen).
Call 2026
Joint Master Program «Archaeology of Sustainable Environments ASE»
±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ùen Bern, Groningen und Uppsala
Das Projekt geht aus dem 2024 geförderten hervor, in dem die Zusammenarbeit zwischen den drei ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ùen mit gemeinsamen Lehrveranstaltungen, Workshops und Tagungen bereits gut funktioniert. Anvisiert wird ein neuer Schwerpunkt resp. Master «Archaeology of Sustainable Environments» von 120 ECTS (spezialisierter Master), der die inhaltlichen und geographischen Schwerpunkte von Bern, Groningen und Uppsala komplementär integriert.
Das Programm ist eine Ergänzung und Stärkung des bisherigen Masters in Archäologie an der ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ù Bern und richtet sich an Studierende, die an Forschung und Heritage Management interessiert sind und ein internationales Profil erlangen wollen.
- Prof. Dr. Caroline Heitz, Professorin, Institut für Archäologische Wissenschaften, Abteilung Prähistorische Archäologie
- Dr. Marco Hostettler, Oberassistent, Institut für Archäologische Wissenschaften, Abteilung Prähistorische Archäologie
Call 2026
Joint Master Program «Interdisciplinary Migration Network for Equitable Future IMAGINE»
±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ùen Bern, Göttingen, Groningen, Ghent, Tartu
Im 2024 geförderten ist die Zusammenarbeit der beteiligten ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ùen mit gemeinsam entwickelten und durchgeführten Aktivitäten bereits erprobt. Ziel ist, ein neues spezialisiertes Joint Master Programm zwischen den 5 ENLIGHT ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ùen im Umfang von 120 ECTS aufzubauen. Möglich wäre ein von den Partneruniversitäten gemeinsam konzipierter und angebotener Kernbereich (blended learning), der mit jeweils lokalen disziplinären Vertiefungen kombiniert wird. So wird das juristische Masterstudium mit einer interdisziplinären Komponente erweitert. Der neue Master stellt eine attraktive Ergänzung zum bisherigen Angebot dar.
- Prof. Dr. Tobias Eule, Professor für Rechtssoziologie, Institut für öffentliches Recht
- Prof. Dr. Barbara von Rütte, Professorin für Migrationsrecht, Institut für öffentliches Recht
- Dr. Anna Wyss, SNF Ambizione Fellow, Institut für Sozialanthropologie
Call 2026
Joint Doctoral Program «Interdisciplinary Migration Network for Equitable Future IMAGINE»
±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ùen Bern, Göttingen, Groningen, Ghent, Tartu
Aus dem 2024 geförderten ist die Idee entstanden, ein gemeinsames Doctoral Network zu schaffen und dafür einen Marie SkÅ‚odowska-Curie Actions MSCA-Antrag zu stellen. Das Programm soll interdisziplinär ausgerichtet sein, zugleich aber sicherstellen, dass die Doktorierenden in ihren jeweiligen Diziplinen abschliessen (Promotion gemäss den Reglementen der jeweiligen ¹ó²¹°ì³Ü±ô³Ùä³Ù±ð²Ô).
- Prof. Dr. Tobias Eule, Professor für Rechtssoziologie, Institut für öffentliches Recht
- Prof. Dr. Barbara von Rütte, Professorin für Migrationsrecht, Institut für öffentliches Recht
- Dr. Anna Wyss, SNF Ambizione Fellow, Institut für Sozialanthropologie
Call 2026
Joint Doctoral Program Tumor Biology
±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ùen Bern, Bordeaux, Ghent
Die drei Partneruniversitäten des 2025 geförderten planen, ein gemeinsames Joint Doctoral Program im Bereich der Krebsforschung aufzubauen.
An der ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ù Bern wird NETCARE durch das , den Forschungsarm des University Comprehensive Cancer Center Inselspital (UCI), vertreten. Das CRNB bildet damit die lokale Plattform für die Vernetzung der Berner Krebsforschung mit den internationalen NETCARE-Partnern und bringt seine breite Expertise in experimenteller, translationaler und klinischer Krebsforschung in die Entwicklung des gemeinsamen Doktoratsprogramms ein.
An der ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ù Bern soll das Joint Doctoral Program im Spezialisierungsprogramm Tumor Biology (10 ECTS) der Graduate School for Cellular and Biomedical Sciences (GCB) angesiedelt werden. Die ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ùen Bern, Bordeaux und Ghent bringen ihre komplementären Expertisen ein und schaffen damit ein Ausbildungsangebot, das in dieser Breite von einer einzelnen ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ù nicht angeboten werden könnte. Geplant sind gemeinsam konzipierte und durchgeführte Lehrveranstaltungen im Umfang von 5 ECTS, die gegenseitige Öffnung bestehender Kurse sowie Forschungsaufenthalte der Doktorierenden an einer der jeweiligen Partneruniversitäten.
Ein besonderer Mehrwert des Programms liegt in der stärkeren Verzahnung von klinischer und grundlagenwissenschaftlicher Lehre. Durch die Einbindung von Forschenden und klinisch tätigen Expertinnen und Experten aus den beteiligten Krebszentren sollen Doktorierende Fragestellungen der Tumorbiologie entlang der gesamten translationalen Achse, von molekularen Mechanismen über präklinische Modelle bis hin zu klinischen Herausforderungen, kennenlernen können.
- Prof. Dr. Mario Tschan, Forschungsgruppenleiter, Institut für Gewebemedizin und Pathologie
- Dr. Sofia Karkampouna, Forschungsgruppenleiterin, ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ùsklinik für Urologie und Department for BioMedical Research
